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Einladungskarte der Ausstellung „Forum ’62“, im Centrum voor Kunstambachten (St. Pietersabdij), Ghent, 1962

Inv.-Nr.: mkp.ZERO.1.VII.127, Vorlass Heinz Mack, ZERO foundation, Düsseldorf

Die Ausstellung "Forum '62" fand vom 06. Mai bis zum 03. Juni 1962 statt. Forum '62 war eine Initiative vom Nationaal Centrum voor Moderne Kunst, gegründet vom Dichter Paul de Vree. Neben Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker waren u. a. die Werke von Lucio Fontana, Yves Klein, Christian Megert, Uli Pohl und Jef Verheyen zu sehen.

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Plakat zur Ausstellung „Forum ’62“ im Centrum voor Kunstambachten (St. Pietersabdij), Ghent, 1962

Inv.-Nr.: mkp.ZERO.1.VII.115, Vorlass Heinz Mack, ZERO foundation, Düsseldorf

Die Ausstellung "Forum '62" fand vom 06. Mai bis zum 03. Juni 1962 statt. Forum '62 war eine Initiative vom Nationaal Centrum voor Moderne Kunst, gegründet vom Dichter Paul de Vree. Neben Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker waren u. a. die Werke von Lucio Fontana, Yves Klein, Christian Megert, Uli Pohl und Jef Verheyen zu sehen.

 

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Heinz Mack, Selbstportrait in der Ausstellung „Forum ’62“, im Centrum voor Kunstambachten (St. Pietersabdij), Ghent, 1962

Inv.-Nr.: mkp.ZERO.1.V.56, Vorlass Heinz Mack, ZERO foundation, Düsseldorf. Foto: Heinz Mack

Die Ausstellung "Forum '62" fand vom 06. Mai bis zum 03. Juni 1962 statt. Forum '62 war eine Initiative vom Nationaal Centrum voor Moderne Kunst, gegründet vom Dichter Paul de Vree. Neben Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker waren u. a. die Werke von Lucio Fontana, Yves Klein, Christian Megert, Uli Pohl und Jef Verheyen zu sehen.

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ZERO-Demonstration auf den Rheinwiesen, Düsseldorf, 1962, aus dem Film: „0 x 0 = kunst: maler ohne farbe und pinsel“ von Gerd Winkler, Hessischer Rundfunk, Erstausstrahlung 27.06.1962. Die ZERO-Demonstration fand am 17. Mai 1962 statt.

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Ausstellung „Forum 62″, 1962

St. Pietersabdij, Gent. Inv.-Nr.: mkp.ZERO.1.V.52, Vorlass Heinz Mack, ZERO foundation, Düsseldorf. Foto: Heinz Mack.

Die Ausstellung war in zwei Teilen gegliedert: „Konfrontation“, mit Werken von Künstlern mit unterschiedlichen Backgrounds, und „ZERO“. Der ZERO-Teil hatte die Besonderheit, dass die Bilder mittels Aufsteller frei im Raum gestellt wurden anstatt an die Wände gehängt zu werden.