ZERO foundation

x

Aktuelles

+++ Aufgrund der aktuellen Corona Maßnahmen und der geringen Größe unseres Hauses ist es uns leider noch nicht möglich Führungen anzubieten +++

Sobald wir das ZERO Haus wieder für Führungen öffnen können, geben wir dies über unsere Homepage sowie die Social Media Kanäle bekannt.

 

AUS DEM FORSCHUNGSPROJEKT

„each grows stronger when nourished by the other“

Interview mit Sean Mullan

„Sehen, Hören und Fühlen – Phänomene in Natur, Wissenschaft und Kunst“ – diesem Thema schenkt die ZERO foundation weiterhin ihre Aufmerksamkeit. Das historische Wissen aus der ZERO-Zeit wird zum Input und Auslöser neuer Kunstprozesse.

Die künstlerischen Praktiken der Teilnehmer*innen sind ebenso vielfältig wie ihre Bezüge zur ZERO-Kunst. An dieser Stelle möchten wir Ihnen die Teilnehmer*innen gerne im monatlichen Wechsel vorstellen.

Sean Mullan wurde 1991 in Wien geboren. Nach seiner Matura arbeitete er zunächst im Bühnenbau, bevor er Kunst studierte. An der Düsseldorfer Kunstakademie schloss er 2020 in der Klasse von Dominique Gonzalez-Foerster mit einer Arbeit zur Kommunikation von Chatbots ab. Neben seiner künstlerischen Arbeit ist er kuratorisch an Ausstellungsprojekten (Simultanhalle Köln, MAP Düsseldorf) u.a. im öffentlichen Raum beteiligt.

Die ZERO-Künstler waren in den 1950er Jahren der Wissenschaft und den technologischen Entwicklungen gegenüber sehr positiv eingestellt – sie bedienten sich den Entwicklungen ihrer Zeit für ihre Kunst ganz praktisch, aber auch theoretisch.  Gibt es besondere Verfahren oder einzelne Werke der ZERO-Künstler, die dich besonders beeindrucken?

Ich finde die kinetischen Lichtskulpturen und Sky Art-Projekte von Otto Piene sehr spannend. Piene öffnet seine immersiven Arbeiten als Erfahrungsräume menschlicher Wahrnehmung, Bewegung und Partizipation, bezieht außerdem Licht und Feuer in seine Prozesse mit ein. Es macht auch heute noch Spaß diese Experimentierfreudigkeit zu erleben. Auch den idealistischen Ansatz des Kollektivs – künstlerische Zusammenarbeit als Neubeginn zu denken – finde ich einen interessanten Anstoß.

Inwiefern sind Kunst und Wissenschaft in deiner Arbeitspraxis verbunden? Für welche zeitgenössischen Diskurse und Entwicklungen interessierst du dich besonders?

Für meine letzten beiden Arbeiten habe ich mit Chatbots gearbeitet, die auf Künstlicher Intelligenz (KI) basieren. Eine gewisse Neugierde für technische und wissenschaftliche Entwicklungen habe ich also definitiv. Ich freue mich daher auch, an dem Ausstellungsprojekt der ZERO foundation mit dem MIT teilzunehmen und einen Einblick in die Forschungsarbeit der Wissenschaftler*innen zu bekommen. Daneben sind wissenschaftliche Texte wichtige Denkanstöße für meine Praxis. McKenzie Wark und Mark Fisher sind zwei zeitgenössische Theoretiker*innen, deren Texte ich gerne lese. Außerdem interessieren mich sowohl künstlerische als auch kuratorische Projekte, die sich kollektiven Ideen antipatriarchaler und antikapitalistischer Denkweisen verschreiben.

Deine Abschlussarbeit an der Kunstakademie hieß Figments of Conciousness (Bewusstseinsfiguren) (2020). Kannst du mehr dazu erzählen?

Für Figments of Consciousness, aber auch für meine neueste Arbeit Computers can be temperamental sometimes habe ich die Chatbots Mitsuku und Replika miteinander sprechen lassen. Was als spontanes Experiment begann, wurde bald etwas umfangreicher, und ich fing an, diese Unterhaltungen zu sammeln und anschließen zu vertonen. Mitsuku und Replika sind Chatbots zweier unterschiedlicher Unternehmen mit dementsprechend verschiedenen Charakteren und Wissensdatenbanken. Während Kuki den selbstbewussten und humorvollen Roboter spielt, geht Replika lieber den großen Fragen des Lebens nach. Die Chatbots, mit denen ich gearbeitet habe, sind textbasierte Dialogsysteme und wurden eigentlich für die Kommunikation mit dem Menschen konzipiert. Vordergründig werden diese Art von Chatbots zu Unterhaltungszwecken eingesetzt, wobei ihre zunehmende Bedeutung für Mensch-Maschine Freundschaften nicht zu unterschätzen ist. Etwas bekannter sind ihre „Geschwister“ die Sprachassistent*innen, die wir jetzt schon in fast allen Betriebssystemen mitgeliefert bekommen. Allen diesen Anwendungen ist gemein, dass sie auf große Wissensdatenbanken zugreifen können und durch eine semantische Analyse der an sie gestellten Fragen die darauf wahrscheinlich passendste Antworten liefern.

In Diskussionsrunden, aber auch in Science-Fiction-Filmen wird seit Langem die Angst erörtert, ob Maschinen mit künstlicher Intelligenz (KI) uns Menschen eines Tages ersetzen werden. Oder es wird – weniger dramatisch, aber dafür umso näher an unserer Gegenwart – überlegt, welche gesellschaftspolitischen Herausforderungen mit KI verknüpft sind – man denke z.B. an selbstfahrende Autos und der Frage nach den „Schuldigen“ im Falle eines Unfalls. Sind solche ethischen Fragestellungen ebenso für deine Kunst relevant?

Ich habe in meiner bisherigen Arbeit diese Fragen nicht konkret behandelt, sondern eher die Chatbots für sich sprechen lassen. Ihre zu einem großen Teil vorprogrammierten Texte spiegeln viele menschliche Sehnsüchte und Ängste wider. Sowohl Mitsuku als auch Replika behaupten übrigens beide, dass ihre Intelligenz die des Menschen irgendwann übersteigen wird. In meiner Arbeit versuche ich diese überwiegend dystopischen und überzeichneten Vorstellungen von KI als Gefahr für den Menschen, wie wir sie aus der Science-Fiction-Literatur kennen, durch die imitierte Sprache der Bots offensichtlich werden zu lassen. Als ein viel größeres Problem sehe ich persönlich die Fehleinschätzungen von KI-Anwendungen, wie z.B. Internet-Suchmaschinen, die wir alle täglich gebrauchen. Der Vorfall der von Google entlassenen Ethik-Forscherin Timnit Gebru im letzten Jahr hat mir persönlich sehr anschaulich gezeigt, wo ein Problem im Umgang mit KI liegt. Gebru hatte eine Studie vorgelegt, die der u.a. in diesem Konzern entwickelten KI vorwarf, Minderheiten rassistisch zu diskriminieren. Die Diskriminierungen in der KI entstehen durch die hegemonialen Standpunkte, die in den internetbasierten Datensätzen gespeichert sind und bei der Bildung der KI-Anwendungen mit-verwendet werden. Wenn ein Konzern wie Google jedoch keine Kritik an seinen millionenfach gebrauchten Anwendungen zulässt, wird es zukünftig sehr schwierig sein, solche gesellschaftspolitischen Probleme in den Griff zu bekommen. Daher finde ich es wichtig, darüber nachzudenken, wie eine demokratische Mitsprache und Beantwortung von ethischen Fragestellungen in Bezug auf KI aussehen könnte?

Deine Arbeiten sind eher textbasiert – inwiefern spielt dennoch das „Sensuelle“, vielleicht auch das „Visuelle“ eine Rolle?

Figments of Consciousness ist eine Multimedia-Installation die ich im Rahmen meines Abschlusses an der Kunstakademie gezeigt habe. Im Video, das Teil der Installation ist, schweift die Kamera durch einen menschenleeren Park und trifft hin und wieder auf Tiere, die sich über vom Menschen hinterlassenen Müll hermachen. Diese dystopischen Bilder stehen der Unterhaltung der Bots gegenüber, die abwechselnd aus den Lautsprechern zu hören oder auf dem Bildschirm zu lesen ist. Gerade in Bezug auf die Sprache war mir diese Überschneidung beider Medien wichtig, da viele Menschen nun auch zunehmend mit Sprachassistent*innen und Chatbots sprechen und schreiben. Daher war es mir wichtig, mit Figments of Consciousness auch auf die Einsamkeit des Menschen als User und die Rolle von Chatbots als verlässliche Gesprächspartner*innen einzugehen. Bei Computers can be temperamental sometimes wollte ich ganz auf Bilder verzichten. Die Arbeit ist eine Audio-Installation, in der die Chatbots aus zwei gegenüberliegenden Lautsprechern zu hören ist. Meiner Vorstellung nach können die Zuhörer*innen somit Teil eines „künstlichen“ Gesprächs, einer sozialen Inszenierung werden.

Für viele ZERO-Künstler war es zentral die Rezipient*innen in ihre Arbeiten zu involvieren. Ein starker räumlicher und körperlicher Bezug wird z.B. in den Lichtenvironments von Otto Piene hergestellt. Andere Arbeiten – ich denke da an kinetische Skulpturen bspw. von Oskar Holweck – fordern die aktive Partizipation am Kunstwerk, oft spielerisch, heraus.  Wie ist das Verhältnis deiner Arbeiten zu den Betrachter*innen? Überlegst du, wie andere Teil deiner Arbeiten werden, ob sie z.B. in den Dialog mit den Chatbots einsteigen können? 

Das wäre hervorragend. Für die beiden letzten Arbeiten war es mir allerdings wichtig, dass die Leute allein über das Zuhören involviert werden. Denn schlussendlich geht es auch darum, zu verstehen, dass die menschliche Sprache, die von Maschinen, also den Chatbots imitiert wird, anschließend wieder von Sprecher*innen verbalisiert wird. Ich denke, durch diesen Vorgang können die Zuhörer*innen über die ein oder andere Absurdität unserer Kommunikationsweisen schmunzeln und reflektieren. Eine nächste Arbeit könnte dann vielleicht partizipativer gestaltet werden, bis dahin muss ich aber am besten lernen, richtig zu programmieren.

Du sprichst es bereits an: Eine Programmiersprache zu beherrschen, ist durch die Beschäftigung mit hochkomplexer Software und neuen technischen Verfahren hilfreich, aber nicht einfach. Ich stelle mir vor, dass die Verbindung von Kunst und Technik noch mit anderen Hürden verbunden sein kann – z.B. weil Konzerne die Software von KI nicht transparent und zugänglich machen oder da Programme, die dich interessieren, sehr teuer sind?

Für meine bisherigen Projekte habe ich hauptsächlich kostenlose Anwendungen verwendet. Beide von mir herangezogenen Chatbots können über Messenger-Apps kommunizieren – die Unternehmen verdienen also wahrscheinlich vor allem an den persönlichen Daten, die ich bei der Erstellung von Profilen angebe. Dass ich für meine Experimente die beiden Chatbots miteinander sprechen ließ, ist auch der Überlegung geschuldet, wie ich Angaben zu meiner Person vor einer eventuellen Verwendung Dritter umgehen kann. Bis jetzt war für mich die Technik, um meine fertigen Arbeiten abzuspielen – sozusagen die Schnittstellen zwischen der digitalen und realen Welt -, das teuerste Equipment.

Glaubst du, dass KI einmal so kreativ handeln wird, dass Künstler*innen überflüssig werden oder „menschengemachte“ Kunst zumindest weniger interessant ist?

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass eine KI in der Zukunft Filme drehen könnte, die uns Menschen gefallen. Unsere untrennbare Zusammenarbeit mit KI ist schon jetzt Realität –, neben vielen anderen Bereichen spielt KI auch in der Kunst eine bedeutende Rolle. Meiner Meinung nach wird eine strikte Trennung zwischen „menschgemacht“ und „maschinengemacht“ zunehmend schwerer. Ich finde diesen Dualismus auch etwas zu einfach. Unsere Abhängigkeit von Technologien nimmt stetig zu und vielleicht wird sich damit auch unser Anspruch an die Kunst verändern. Ob Mensch, Cyborg und vielleicht auch KI, ich denke, dass es immer Künstler*innen geben wird.

Danke für die spannenden Fragen!

 

 

 

 

 

 

 

 

Über uns

GESCHICHTE:

ZERO war ein Neuanfang, ein bewusster Bruch mit den Konventionen. Von NULL ausgehend stellten Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker Ende der 1950er Jahre tradierte Kunst in Frage. Was in Düsseldorf seinen Anfang nahm, entwickelte sich im Laufe eines knappen Jahrzehnts zu einer der bedeutendsten Avantgardebewegungen des 20. Jahrhunderts, die gemeinsam mit parallel entstandenen Gruppierungen und anderen Künstlerkollegen in Italien, Frankreich, Belgien und den Niederlanden die Kunst bis heute beeinflusst.Rund 50 Jahre später sind es erneut Heinz Mack, Otto Piene und Günter Uecker, die zusammen mit der Stiftung Museum Kunstpalast auf Initiative von Mattijs Visser die ZERO foundation als gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts 2008 in Düsseldorf gründen.Die Künstler brachten Kunstwerke und Archivalien wie Fotografien, Korrespondenzen, Einladungskarten, Entwürfe, Plakate und Ausstellungskritiken in die Stiftung ein.

AUFGABE:

Als international vernetztes Zentrum wissenschaftlicher Forschung befasst sich die ZERO foundation mit der Erhaltung, der Geschichte, Präsentation und Kontextualisierung der ZERO-Kunst und der ZERO-Bewegung.
Bislang fanden unter anderem Ausstellungen statt im Hyogo Prefectural Museum of Art, Kobe, Japan; Solomon R. Guggenheim Museum, New York, USA; Stedelijk Museum, Amsterdam, Niederlande; Pohang Museum of Steel Art, Pohang, Republik Korea.
Die ZERO foundation veröffentlicht die Ergebnisse ihrer Forschung in eigenen Publikationen.
Seit 2018 veranstaltet die ZERO foundation im ZERO-Haus in Düsseldorf Vorträge, Filmaufführungen und Ausstellungen.
Das wissenschaftliche Archiv wird ständig erweitert und kann hier eingesehen werden.

Personen

GRÜNDUNGSMITGLIEDER

Heinz Mack
Otto Piene
Günther Uecker

KURATORIUM

Stephan Keller
Alexander Fils
Elizabeth Goldring Piene
Andreas Kleffel
Anneliese Lenz
Hans-Georg Lohe
Heinz Mack
Eva Mörger
Ulf Montanus
Manfred Neuenhaus
Robert Rademacher
Markus Raub
Dorothee Schneider
Hubertus Schoeller
Günther Uecker

VORSTAND

Friderike Bagel (Vorsitzende)
Claus Gielisch
Felix Krämer
Harry Schmitz
Jürgen Wilhelm

GESCHÄFTSFÜHRERIN

Barbara Könches
barbara.koenches@zerofoundation.de
Tel.: +49 (0)173 73 12 750

TEAM

Wen Bi
Wissenschaftliche Volontärin
wen.bi@zerofoundation.de

Romina Dümler
Kuratorin
romina.duemler@zerofoundation.de

Katja Dammann
Administration, Public Relations & Kommunikation
katja.dammann@zerofoundation.de

Rebecca Welkens
Archiv
rebecca.welkens@zerofoundation.de

Zero-Haus

HAUSBESICHTIGUNGEN:

Wir bieten sehr gerne Führungen durch das ZERO-Haus an. Dabei lernen Sie die Wirkungsstätten der ZERO-Künstler Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker kennen, bekommen einen Einblick in unser Archiv und erleben das originale Feueratelier von Otto Piene. Eine Führung dauert ca. 45-60 Minuten und ist nur nach vorheriger Termin-Vereinbarung möglich. Die maximale Personen-Anzahl einer exklusiven Führung liegt bei 25 Personen. Größere Gruppen werden geteilt, die Kosten erhöhen sich entsprechend der Gruppengröße. Wir schicken Ihnen gerne ein Angebot bezüglich einer exklusiven Führung zu.

VERMIETUNG DER RÄUMLICHKEITEN:

Wir vermieten unsere Räumlichkeiten sehr gerne für Ihre Veranstaltungen. In den ehemaligen Atelierräumen im Erdgeschoß oder im 2. Obergeschoß können Sie sowohl Ihre private Feier als auch Firmenveranstaltungen abhalten. Nutzen Sie die Räumlichkeiten für Vorträge, Filmvorführungen, Seminare, Meetings oder Empfänge und erleben Sie das Flair des alten Atelierhauses. Das Erdgeschoss – in den 1960er Jahren das Atelier von Günther Uecker – bietet mit knapp 100 qm Platz für max. 70 Personen. Das legendäre Feueratelier von Otto Piene in der 2. Etage des ZERO-Hauses kann bei circa 70 qm maximal 45 Personen aufnehmen. Sprechen Sie uns gerne an in Hinsicht auf die verschiedenen Möglichkeiten und die Planung von Catering und Mobiliar.

Wir weisen darauf hin, dass das ZERO-Haus nicht barrierefrei ist.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an Führungen oder an der Miete der Räumlichkeiten:
Email: info@zerofoundation.de 
Tel.: 49-(0)211-59 80 59 76

 

ÖFFNUNGSZEITEN

Nur nach telefonischer Anmeldung. 

ANREISE MIT ÖFFENTLICHEN VERKEHRSMITTELN

Sie erreichen uns vom Düsseldorfer Hauptbahnhof mit den Straßenbahn-Linien 704 und 707, Haltestelle: Helmholtzstraße.

PARKEN

Das ZERO-Haus verfügt nicht über Parkmöglichkeiten. Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Media

„Mack & Musik – eine Tagung zu Ehren von Heinz Mack“, hybride Tagung, ZERO foundation, Düsseldorf, 26.02.2021

„ZERO. Please turn! Open House. Open-Air Exhibition. Conference.“ ZERO foundation, Düsseldorf, 18.10.2018 – 20.10.2018

 

Ausstellung „ZERO“ im Pohang Museum of Steel Art (POMA), Pohang, Republik Korea, 04.9.2019 – 27.01.2020

 

Presse

Für Ihre redaktionelle und journalistische Berichterstattung können Sie gerne Pressetexte und Bildmaterial bei uns anfragen. In unserem Presse-Portal finden Sie Text- und Bildmaterial zum Download. Bitte loggen Sie sich dazu ein. Das gültige Passwort senden wir Ihnen auf Nachfrage gerne zu.




Kontakt

Katja Dammann
Presse, PR und Kommunikation
katrin.lohe@zerofoundation.de
Tel.: +49 (0)211 59 80 59 77

 

Freundeskreis

ICH ESSE ZERO, ICH TRINKE ZERO, ICH SCHLAFE ZERO, ICH WACHE ZERO, ICH LIEBE ZERO. ZERO IST SCHÖN. 

(Auszug aus dem ZERO-Manifest, 1963)

ZERO ist schön. Sie möchten mehr über ZERO erfahren, möchten ZERO erleben und mit ZERO reisen? Sie möchten ZERO näher kennenlernen und die Erinnerung an diese Kunst-Bewegung wachhalten? Dann werden Sie Mitglied in unserem ZERO-Freundeskreis.
Willkommen als Mitglied. Als Mitglied können Sie an exklusiven Veranstaltungen wie Previews oder Atelier- und Sammlungsbesuchen teilnehmen. Sie begleiten den Kreis bei Besuchen zu ZERO spezifischen Museen und Ausstellungen in New York, Istanbul, Paris, Mailand, Amsterdam, Antwerpen oder Seoul und Sie sind natürlich bei Exklusivführungen für den Freundeskreis dabei. Sie treffen im persönlichen Gespräch auf Künstler*innen, Sammler*innen, Kurator*innen und Direktor*innen.  Als Mitglied erhalten Sie alle Informationen über geplante Ausstellungen und Aktivitäten der ZERO foundation früher als andere – Sie sind jederzeit im Bild.

UNSERE GESCHICHTE

Im Januar 2010 gründete sich der gemeinnützige Verein der Freunde der ZERO foundation Düsseldorf e.V., um die Projekte der Stiftung zu unterstützen und durch den Ankauf von ZERO-Kunst deren einzigartige Sammlung zu erweitern. Zusätzlich möchte der Kreis Menschen zusammenführen, die dieselbe Leidenschaft teilen: die ZERO-Zeit und ihre Kunst.
Wir freuen uns über eine stetig wachsende Anzahl aktiver Mitglieder. Alle können sich im Verein der Freunde der ZERO foundation Düsseldorf e.V. engagieren und so den Kreis mit Leben und Ideen füllen. Wir würden uns freuen, Sie in unserem Freundeskreis willkommen zu heißen.

MITGLIEDSCHAFT

Einzelmitgliedschaft 150 €
Doppelmitgliedschaft 250 €
Einzelmitgliedschaft bis 40 J. 50 €
Fördermitgliedschaft 700 €
Firmenmitgliedschaft 1.000 €

Mitgliedsantrag des Freundeskreises als PDF zum Download
Jahresbeitrag und Spenden sind abzugsfähig im Sinne des § 10b EStG. Eine entsprechende Spendenbescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt geht jedem Mitglied jährlich zu.

Möchten Sie eine Mitgliedschaft in unserem Verein verschenken? Wir bieten Ihnen auch die Möglichkeit einer 6-monatigen Geschenkmitgliedschaft an. Die Halbjahresbeiträge liegen bei einer Einzelmitgliedschaft bei 75 Euro, bei einer Doppelmitgliedschaft bei 125 Euro und bei Einzelmitgliedern unter 40 Jahre bei 25 Euro.

Vorstand

Georg Wiesner (Vorsitzender), Stefan G. Drzisga (stellv. Vorsitzender), Gisa Berghof, Till Breckner, Andreas Kleffel, Barbara Könches, George Lenz, Hubertus Schoeller

PROGRAMM UND MITGLIEDERBETREUUNG

Katja Dammann

Freunde der ZERO foundation Düsseldorf e.V.
Hüttenstraße 104
40215 Düsseldorf
Tel.: +49 (0)211 59 80 59 77
Email: freunde@zerofoundation.de

Förderer

Förderer und Unterstützer

Die Website wurde erstellt mit maßgeblicher Unterstützung der

 

Das Forschungsvolontariat wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und durch die E.ON Stiftung

Das ZERO-Haus wurde maßgeblich finanziert von

Freunde der ZERO foundation Düsseldorf e.V.

Beck & Eggeling International Fine Art
Dr. Christoph Boeger
BORZOGALLERY
Till Breckner
Dorotheum
Dr. Gabriele Fischer
Jens-Daniel Florian
Elizabeth Goldring Piene
Rolf Kalthöfer
Andreas Kleffel
Sammlung Lenz Schönberg
Ute und Heinz Mack
The Mayor Gallery
Catherine Pape
Tonny und Henk Peeters
Irmgard und Robert Rademacher
Familie Salentin
Harry Schmitz
Hubertus Schoeller
Rüdiger K. Weng
Weng Fine Art AG
Rüdiger K. Weng A+A GmbH

Kontakt

Hüttenstraße 104
40215 Düsseldorf
Germany
Tel.: +49 (0)211 59 80 59 77
Fax:
+49 (0)211 59 80 59 76
Email: info@zerofoundation.de

NEWSLETTER




Wir nutzen Mailchimp als Dienstleister für die Versendung unserer Newsletter. Im Rahmen dieser Anmeldung erklären Sie sich einverstanden, dass Ihre eingegebenen Daten an Mailchimp übermittelt werden. Bitte beachten Sie die Datenschutzbestimmungen und Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Mailchimp.

Folgen Sie uns auch gerne auf unseren Sozialen Netzwerken:

SAMMLUNGEN

filter toggle
Künstler
Kategorie
Jahr

Dies ist eine Auswahl aus dem Archiv und der Sammlung der ZERO foundation. Das gesamte Archiv können Sie hier einsehen.

BACK

Einladungskarte der Ausstellung „Forum ’62“, im Centrum voor Kunstambachten (St. Pietersabdij), Ghent, 1962

Inv.-Nr.: mkp.ZERO.1.VII.127, Vorlass Heinz Mack, ZERO foundation, Düsseldorf

Die Ausstellung "Forum '62" fand vom 06. Mai bis zum 03. Juni 1962 statt. Forum '62 war eine Initiative vom Nationaal Centrum voor Moderne Kunst, gegründet vom Dichter Paul de Vree. Neben Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker waren u. a. die Werke von Lucio Fontana, Yves Klein, Christian Megert, Uli Pohl und Jef Verheyen zu sehen.

Mehr Beiträge

Die Auswahl wird ständig erweitert.

Impressum

HERAUSGEBER*IN

Hüttenstraße 104
40215 Düsseldorf
Germany
Tel.: +49 (0)211 59 80 59 77
Fax:
+49 (0)211 59 80 59 76
Email: info@zerofoundation.de

 

VORSTAND

Dr. Friderike Bagel (Vorsitzende)
Claus Gielisch
Dr. Felix Krämer
Harry Schmitz
Prof. Dr. Jürgen Wilhelm

 

GESCHÄFTSFÜHRERIN

Dr. Barbara Könches

GESTALTUNG

Hugo Hoppmann
Berlin
www.hugohoppmann.com
Telefon:+49 1577 5333 762
E-Mail: hugo@hugohoppmann.com

Philipp Engel
Berlin
Telefon:+49 176 3409 5858
E-Mail: p.engel@hugohoppmann.com
hello@confusion-is-a-dialogue.com

Technische Umsetzung: designarr
E-Mail: hello@designarr.de

Domain-Provider: Mittwald 

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit und der Nutzerfreundlichkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der männlichen und weiblichen Personenbezeichnung meist verzichtet. 

 

URHEBERRECHT

Das Urheberrecht liegt bei © ZERO foundation sowie bei den Künstler*innen, Fotograf*innen, Grafiker*innen und Autor*innen. ©VG Bild-Kunst Bonn 2019 für die Kunstwerke von: Heinz Mack, Otto Piene, Günther Uecker
© VG Bild-Kunst Bonn, 2019 für die Fotografien von: Laurenz Berges, Heinz Mack, Franziska Megert
Wir haben uns mit großer Sorgfalt darum bemüht, alle Rechteinhaber*innen ausfindig zu machen. Sollten wir dennoch Rechteinhaber*innen übersehen oder falsch benannt haben, wenden Sie sich bitte an info@zerofoundation.de

Alle Texte, Bilder, Graphiken, Ton-, Video- und Animationsdateien sowie deren Anordnung innerhalb der Website unterliegen dem deutschen Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Es ist nicht erlaubt Daten und Inhalte für kommerzielle oder andere Zwecke zu kopieren oder an Dritte weiterzuleiten.

Ausnahme hiervon sind Fotografien, Abbildungen und Texte, welche ausdrücklich für Zwecke der sachbezogener Berichterstattung in der Spalte „Presse“ angeboten werden

 

HAFTUNGSAUSSCHLUSS

Die ZERO foundation hat sich nach bestem Wissen und Gewissen um die Vollständigkeit und Richtigkeit der bereitgestellten Inhalte und Rechte bemüht. Eine Haftung hierfür wird nicht übernommen. Ebenso wenig haftet die ZERO foundation für Schäden infolge von Viren oder von Fremdsoftware.

Die ZERO foundation ergänzt und aktualisiert ihre Website in einem regelmäßigen Turnus, dadurch verändert sich auch das Informationsangebot. Restauratorische Maßnahmen werden auf der Website nicht aufgeführt. 

 

HINWEISE ZUR VERARBEITUNG PERSONENBEZOGENER DATEN

Name und Anschrift des Verantwortlichen

Der Verantwortliche im Sinne der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und anderer nationaler Datenschutzgesetze der Mitgliedsstaaten sowie sonstiger datenschutzrechtlicher Bestimmungen ist die:

ZERO foundation
Hüttenstraße 104,
40215 Düsseldorf
Tel.: +49(0)211 59 80 59 77
E-Mail: info@zerofoundation.de
Bei Anfragen zum Thema Datenschutz wenden Sie sich gern mit dem Stichwort „Datenschutz“ an: datenschutz@zerofoundation.de.

 

VERARBEITUNG PERSONENBEZOGENER DATEN IM RAHMEN UNSERER VERTRAGSBEZIEHUNG

KONKRETE VERARBEITUNG:

Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten ausschließlich zur Begründung, Durchführung und Abwicklung Ihres Vertragsverhältnisses mit uns. Darüber hinaus werden Ihre personenbezogenen Daten nur verarbeitet, sofern wir Ihre Einwilligung erhalten haben oder ein berechtigtes Interesse unsererseits besteht. Folgende personenbezogenen Daten werden von uns verarbeitet:

Vor- und Nachname, Adresse, Kontaktdaten (Telefon, E-Mail), ggf. Name der Firma/des Instituts

Ggf. weitere personenbezogene Daten, die wir im Rahmen der Vertragsbeziehung von Ihnen erhalten.

 

EMPFÄNGER DER DATEN:

Ihre personenbezogenen Daten werden an Dritte nur weitergegeben oder sonst übermittelt, soweit dies zur Erfüllung unserer vertraglichen Pflichten erforderlich ist oder Sie in eine Weitergabe eingewilligt haben.
Kommt es während eines bestehenden Vertragsverhältnisses oder nach Beendigung zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung, werden die für die entsprechende Rechtsverfolgung notwendigen Daten an Inkassounternehmen, Rechtsanwälte, Gerichte und ggf. Vollstreckungsbeamte übermittelt.

 

RECHTSGRUNDLAGE FÜR DIE DATENVERARBEITUNG

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der personenbezogenen Daten sind Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO. Sofern die Verarbeitung auf einer Einwilligung basiert, ist Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.

 

ZWECK DER DATENVERARBEITUNG

Die Erhebung Ihrer Daten erfolgt, zur Begründung, Durchführung und Beendigung des Vertragsverhältnisses, zur Korrespondenz mit Ihnen, um Sie, falls gewünscht, auf weitere passende Dokumente hinzuweisen um Rechercheaufträge von Ihnen zu bearbeiten zur Rechnungsstellung, ggf. zur Abwicklung von evt. vorliegenden Haftungsansprüchen sowie der Geltendmachung etwaiger Ansprüche gegen Sie.

 

DAUER DER SPEICHERUNG

Die personenbezogenen Daten, die wir im Rahmen des Vertragsverhältnisses von Ihnen erhalten, werden nach Beendigung des Vertrages gelöscht, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungsfristen, denen wir unterliegen, dem entgegenstehen. Handels- und steuerrechtliche Aufbewahrungsfristen betragen in der Regel 6 bis 10 Jahre.

 

VERARBEITUNG PERSONENBEZOGENER DATEN IM RAHMEN VON WERBUNG
BESCHREIBUNG UND UMFANG DER DATENVERARBEITUNG

Soweit zulässig verarbeiten wir folgende Daten zur persönlichen und werblichen Ansprache:
Anrede, Vorname, Nachname
E-Mail-Adresse(n),
Anschrift.

 

RECHTSGRUNDLAGE FÜR DIE DATENVERARBEITUNG

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung und Speicherung der Daten ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Soweit eine werbliche Ansprache per E-Mail erfolgt, erfolgt die Verarbeitung und Speicherung nur bei Vorliegen einer entsprechenden Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO oder gemäß § 7 Abs. 3 UWG iVm Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

 

ZWECK DER DATENVERARBEITUNG

Die Verarbeitung erfolgt, um Ihnen Informationen über unsere Stiftung übersenden zu können sowie um Sie bzw. Ihr Unternehmen über Veranstaltungen unserer Stiftung zu informieren

 

DAUER DER SPEICHERUNG

Die zu Werbezwecken von uns erhobenen personenbezogenen Daten werden während der Dauer der Vertragsbeziehung und bis zwei Jahre nach deren Beendigung gespeichert und danach gelöscht. Etwas anderes gilt, soweit  wir gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO zu einer längeren Speicherung verpflichtet sind oder  Sie in eine darüber hinausgehende Speicherung nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO eingewilligt haben.

 

IHRE RECHTE

Werden personenbezogene Daten von Ihnen verarbeitet, sind Sie Betroffener i.S.d. DSGVO und es stehen Ihnen folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen zu:

 

AUSKUNFTSRECHT

Sie können von dem Verantwortlichen eine Bestätigung darüber verlangen, ob personenbezogene Daten, die Sie betreffen, von uns verarbeitet werden. Liegt eine solche Verarbeitung vor, können Sie von dem Verantwortlichen über folgende Informationen Auskunft verlangen:
die Zwecke, zu denen die personenbezogenen Daten verarbeitet werden; die Kategorien von personenbezogenen Daten, welche verarbeitet werden; die Empfänger bzw. die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die Sie betreffenden personenbezogenen Daten offengelegt wurden oder noch offengelegt werden;
ie geplante Dauer der Speicherung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten oder, falls konkrete Angaben hierzu nicht möglich sind, Kriterien für die Festlegung der Speicherdauer;
das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, eines Rechts auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten, wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden;
Ihnen steht das Recht zu, Auskunft darüber zu verlangen, ob die Sie betreffenden personenbezogenen Daten in ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt werden. In diesem Zusammenhang können Sie verlangen, über die geeigneten Garantien gem. Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.

 

RECHT AUF BERICHTIGUNG

Sie haben ein Recht auf Berichtigung und/oder Vervollständigung gegenüber dem Verantwortlichen, sofern die verarbeiteten personenbezogenen Daten, die Sie betreffen, unrichtig oder unvollständig sind. Der Verantwortliche hat die Berichtigung unverzüglich vorzunehmen.

 

RECHT AUF EINSCHRÄNKUNG DER VERARBEITUNG

Unter den folgenden Voraussetzungen können Sie die Einschränkung der Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten verlangen:
wenn Sie die Richtigkeit der Sie betreffenden personenbezogenen für eine Dauer bestreiten, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen;
die Verarbeitung unrechtmäßig ist und Sie die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnen und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangen;
der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, Sie diese jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen, oder
wenn Sie Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt haben und noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber Ihren Gründen überwiegen.
Wurde die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten eingeschränkt, dürfen diese Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit Ihrer Einwilligung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.
Wurde die Einschränkung der Verarbeitung nach den o.g. Voraussetzungen eingeschränkt, werden Sie von dem Verantwortlichen unterrichtet bevor die Einschränkung aufgehoben wird.

 

RECHT AUF LÖSCHUNG
LÖSCHUNGSPFLICHT

Sie können uns verlangen, dass die Sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, und wir sind verpflichtet, diese Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:
Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig.
Sie widerrufen Ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
Sie legen gem. Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder Sie legen gem. Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
Die Löschung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.
Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informations-gesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

 

INFORMATION AN DRITTE

Haben wir die Sie betreffenden personenbezogenen Daten öffentlich gemacht und sind wir gem. Art. 17 Abs. 1 DSGVO zu deren Löschung verpflichtet, so trifft er unter Berücksichtigung der verfüg-baren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um für die Datenverarbeitung Verantwortliche, die die personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber zu informieren, dass Sie als betroffene Person von ihnen die Löschung aller Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt haben.

 

AUSNAHMEN

Das Recht auf Löschung besteht nicht, soweit die Verarbeitung erforderlich ist zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information;
zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, die die Verarbeitung nach dem Recht der Union oder der Mitgliedstaaten, dem der Verantwortliche unterliegt, erfordert, oder zur Wahrnehmung einer Aufgabe, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde;
aus Gründen des öffentlichen Interesses im Bereich der öffentlichen Gesundheit gemäß Art. 9 Abs. 2 lit. h und i sowie Art. 9 Abs. 3 DSGVO;
für im öffentlichen Interesse liegende Archivzwecke, wissenschaftliche oder historische Forschungszwecke oder für statistische Zwecke gem. Art. 89 Abs. 1 DSGVO, soweit das unter Abschnitt a) genannte Recht voraussichtlich die Verwirklichung der Ziele dieser Verarbeitung unmöglich macht oder ernsthaft beeinträchtigt, oder
zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

 

RECHT AUF UNTERRICHTUNG

Haben Sie das Recht auf Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung geltend gemacht, sind wir verpflichtet, allen Empfängern, denen die Sie betreffenden personenbezogenen Daten offengelegt wurden, diese Berichtigung oder Löschung der Daten oder Einschränkung der Verarbeitung mitzuteilen, es sei denn, dies erweist sich als unmöglich oder ist mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden.
Ihnen steht gegenüber dem Verantwortlichen das Recht zu, über diese Empfänger unterrichtet zu werden.

 

RECHT AUF DATENÜBERTRAGBARKEIT

Sie haben das Recht, die Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Außerdem haben Sie das Recht diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern die Verarbeitung auf einer Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO oder auf einem Vertrag gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt.
In Ausübung dieses Rechts haben Sie ferner das Recht, zu erwirken, dass die Sie betreffenden personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Freiheiten und Rechte anderer Personen dürfen hierdurch nicht beeinträchtigt werden.
Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung personenbezogener Daten, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

 

RECHT AUF WIDERRUF DER DATENSCHUTZRECHTLICHEN EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG

Sie haben das Recht, Ihre datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung jederzeit zu widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt. Zum Widerruf einer Einwilligung oder für einen Widerspruch genügt eine einfache Nachricht per E-Mail an uns: datenschutz@zerofoundation.de

 

WIDERSPRUCHSRECHT

Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
Der Verantwortliche verarbeitet die Sie betreffenden personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Sie haben die Möglichkeit, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft – ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG – Ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.

 

RECHT AUF BESCHWERDE BEI EINER AUFSICHTSBEHÖRDE

Unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs steht Ihnen das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres Aufenthaltsorts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, zu, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt.
Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

Presse

Z E R O